Homeoffice steuerliche Abzüge in Deutschland: Kompletter Leitfaden 2026
Von zu Hause aus zu arbeiten ist für viele Freiberufler in Deutschland zur Norm geworden. Ob Sie ein eigenes Homeoffice haben oder nur vom Küchentisch aus arbeiten, Sie können Homeoffice-Kosten von Ihren Steuern absetzen. Die Regeln sind jedoch spezifisch, und das Verstehen kann Ihnen Hunderte oder sogar Tausende von Euro pro Jahr sparen.
Das deutsche Steuersystem bietet zwei Hauptmethoden zum Abzug von Homeoffice-Kosten: die vereinfachte Homeoffice-Pauschale und die tatsächliche Kostenmethode. Jede hat ihre Vorteile, und die richtige Wahl für Ihre Situation kann Ihre Steuerersparnisse erheblich beeinflussen.
Dieser Leitfaden führt Sie durch alles, was Sie über steuerliche Abzüge für Homeoffice in Deutschland wissen müssen, von den Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Strategien zur Maximierung Ihrer Ersparnisse.
Warum Homeoffice-Abzüge wichtig sind
Für Freiberufler können Homeoffice-Kosten eine der größten absetzbaren Ausgaben sein. Die ordnungsgemäße Geltendmachung dieser Abzüge kann:
- Ihr zu versteuerndes Einkommen reduzieren: Niedrigere Steuern bedeuten mehr Geld in der Tasche
- Die Kosten des Arbeitens von zu Hause aus ausgleichen: Miete, Nebenkosten und andere Ausgaben werden teilweise absetzbar
- Ihre Steuerersparnisse maximieren: Das Verstehen der Regeln hilft Ihnen, alles zu beanspruchen, was Ihnen zusteht
Viele Freiberufler verpassen jedoch diese Abzüge, weil sie die Regeln nicht verstehen oder denken, der Prozess sei zu kompliziert. Mit dem richtigen Wissen ist die Geltendmachung von Homeoffice-Abzügen unkompliziert und kann Ihnen erhebliches Geld sparen.
Die beiden Methoden: Vereinfacht vs. Tatsächliche Kosten
Das deutsche Steuerrecht bietet zwei Methoden zum Abzug von Homeoffice-Kosten:
1. Vereinfachte Homeoffice-Pauschale
Die vereinfachte Methode ist der einfachste Weg, Homeoffice-Abzüge geltend zu machen. Sie wurde 2020 eingeführt und 2023 dauerhaft gemacht.
Wie es funktioniert:
- Sie können 6 EUR pro Tag, an dem Sie von zu Hause arbeiten, absetzen
- Maximum: 1.260 EUR pro Jahr (210 Arbeitstage × 6 EUR)
- Kein Nachweis tatsächlicher Kosten erforderlich
- Kein separater Raum erforderlich
Anforderungen:
- Sie müssen von zu Hause arbeiten (nicht nur gelegentlich)
- Die Arbeit muss Ihre Haupttätigkeit sein
- Sie brauchen keinen separaten Raum - jeder Arbeitsplatz zu Hause qualifiziert sich
Vorteile:
- Einfach und unkompliziert
- Keine Dokumentation erforderlich
- Keine Berechnung tatsächlicher Kosten erforderlich
- Funktioniert für jeden Arbeitsplatz zu Hause
Nachteile:
- Begrenzt auf 1.260 EUR pro Jahr
- Kann für einige Freiberufler niedriger sein als tatsächliche Kosten
- Kann nicht mit tatsächlicher Kostenmethode kombiniert werden
Wer sollte dies verwenden:
- Freiberufler, die regelmäßig von zu Hause arbeiten
- Diejenigen, die keine detaillierten Ausgaben verfolgen möchten
- Menschen mit kleineren Homeoffices
- Diejenigen, deren tatsächliche Kosten unter 1.260 EUR/Jahr liegen
2. Tatsächliche Kostenmethode
Die tatsächliche Kostenmethode ermöglicht es Ihnen, die tatsächlichen Ausgaben Ihres Homeoffices abzusetzen, was erheblich mehr sein kann als die vereinfachte Pauschale.
Wie es funktioniert:
- Sie berechnen die tatsächlichen Kosten Ihres Homeoffices
- Kosten werden basierend auf dem Prozentsatz Ihres Zuhauses, der für Geschäftszwecke genutzt wird, zugeordnet
- Sie können einen Teil von Miete, Nebenkosten, Versicherung und anderen Ausgaben absetzen
Anforderungen:
- Sie müssen einen separaten Raum haben, der ausschließlich für Geschäftszwecke genutzt wird
- Der Raum muss regelmäßig für die Arbeit genutzt werden
- Sie können den Raum nicht für private Zwecke nutzen
Vorteile:
- Kann zu viel höheren Abzügen führen
- Genauere Widerspiegelung tatsächlicher Kosten
- Kann alle haushaltsbezogenen Ausgaben umfassen
Nachteile:
- Komplexere Berechnungen
- Erfordert detaillierte Dokumentation
- Muss einen separaten Raum haben
- Wahrscheinlicher geprüft zu werden
Wer sollte dies verwenden:
- Freiberufler mit eigenem Homeoffice
- Diejenigen mit hohen Miet- oder Nebenkosten
- Menschen, deren tatsächliche Kosten über 1.260 EUR/Jahr liegen
- Diejenigen, die mit detaillierter Buchhaltung vertraut sind
Die vereinfachte Pauschale verstehen
Die vereinfachte Homeoffice-Pauschale ist aufgrund ihrer Einfachheit die beliebteste Methode. So verwenden Sie sie:
Berechnung Ihres Abzugs
Grundberechnung:
- Zählen Sie die Tage, an denen Sie im Steuerjahr von zu Hause gearbeitet haben
- Multiplizieren Sie mit 6 EUR pro Tag
- Maximum: 1.260 EUR (210 Tage)
Beispiel:
- 180 Tage von zu Hause gearbeitet im Jahr 2025
- Abzug: 180 × 6 EUR = 1.080 EUR
Was zählt als “Von zu Hause arbeiten”
Das Finanzamt betrachtet Sie als von zu Hause arbeitend, wenn:
- Sie Ihre Haupttätigkeit zu Hause ausüben
- Sie einen Arbeitsplatz zu Hause haben (muss kein separater Raum sein)
- Sie regelmäßig von zu Hause arbeiten (nicht nur gelegentlich)
Wichtig: Sie können die Pauschale nicht beanspruchen, wenn Sie nur gelegentlich von zu Hause arbeiten oder wenn Ihr Hauptarbeitsplatz woanders ist (wie das Büro eines Kunden).
Dokumentationsanforderungen
Während die vereinfachte Methode keine detaillierten Belege erfordert, sollten Sie:
- Eine Aufzeichnung der Tage führen, an denen Sie von zu Hause gearbeitet haben
- Erklären können, warum Sie von zu Hause arbeiten
- Nachweis Ihres Arbeitsplatzes zu Hause haben (Fotos, etc.)
Die tatsächliche Kostenmethode verstehen
Die tatsächliche Kostenmethode ist komplexer, kann aber zu viel höheren Abzügen führen. So funktioniert sie:
Schritt 1: Bestimmen Sie Ihren Homeoffice-Prozentsatz
Berechnen Sie zunächst, welcher Prozentsatz Ihres Zuhauses für Geschäftszwecke genutzt wird:
Berechnung:
- Messen Sie die Fläche Ihres Homeoffices (in Quadratmetern)
- Messen Sie die Gesamtfläche Ihres Zuhauses (in Quadratmetern)
- Teilen: Homeoffice-Fläche ÷ Gesamtfläche des Zuhauses = Geschäftsprozentsatz
Beispiel:
- Homeoffice: 15 m²
- Gesamtes Zuhause: 60 m²
- Geschäftsprozentsatz: 15 ÷ 60 = 25%
Schritt 2: Identifizieren Sie absetzbare Ausgaben
Sie können einen Teil der folgenden Ausgaben absetzen:
Miete:
- Wenn Sie mieten, können Sie einen Prozentsatz Ihrer Miete absetzen
- Basierend auf Ihrem Geschäftsprozentsatz
Nebenkosten:
- Strom
- Heizung
- Wasser
- Internet (wenn für Geschäftszwecke genutzt)
- Telefon (wenn für Geschäftszwecke genutzt)
Versicherungen:
- Hausratversicherung
- Haftpflichtversicherung (wenn geschäftsbezogen)
Abschreibung:
- Wenn Sie Ihr Zuhause besitzen, können Sie einen Teil abschreiben
- Basierend auf dem Geschäftsprozentsatz
Andere Ausgaben:
- Reinigung (wenn für Geschäftsbereich)
- Reparaturen und Wartung (wenn für Geschäftsbereich)
- Grundsteuer (wenn Sie besitzen)
Schritt 3: Berechnen Sie Ihren Abzug
Beispielberechnung:
- Geschäftsprozentsatz: 25%
- Jahresmiete: 12.000 EUR
- Jahresnebenkosten: 2.400 EUR
- Jahresinternet: 600 EUR
- Jahresversicherung: 300 EUR
Abzug:
- Miete: 12.000 × 25% = 3.000 EUR
- Nebenkosten: 2.400 × 25% = 600 EUR
- Internet: 600 × 25% = 150 EUR
- Versicherung: 300 × 25% = 75 EUR
- Gesamtabzug: 3.825 EUR
Anforderungen für die tatsächliche Kostenmethode
Um die tatsächliche Kostenmethode zu verwenden, müssen Sie:
- Einen separaten Raum haben: Der Raum muss ausschließlich für Geschäftszwecke genutzt werden
- Regelmäßige Nutzung: Sie müssen ihn regelmäßig für die Arbeit nutzen (nicht nur gelegentlich)
- Keine private Nutzung: Der Raum kann nicht für private Zwecke genutzt werden
- Ordentliche Dokumentation: Belege und Aufzeichnungen aller Ausgaben aufbewahren
Wichtige Einschränkungen:
- Wenn der Raum sowohl für Geschäfts- als auch für private Zwecke genutzt wird, können Sie die tatsächliche Kostenmethode nicht verwenden
- Sie müssen nachweisen können, dass der Raum ausschließlich für Geschäftszwecke genutzt wird
- Räume mit gemischter Nutzung disqualifizieren Sie von dieser Methode
Die richtige Methode wählen
Die Entscheidung zwischen der vereinfachten Pauschale und der tatsächlichen Kostenmethode hängt von Ihrer Situation ab:
Wählen Sie die vereinfachte Pauschale, wenn:
- Sie keinen separaten Homeoffice-Raum haben
- Ihre tatsächlichen Kosten unter 1.260 EUR/Jahr liegen
- Sie Einfachheit und minimale Dokumentation wünschen
- Sie von einem gemeinsamen Raum aus arbeiten (wie Küchentisch)
Wählen Sie die tatsächliche Kostenmethode, wenn:
- Sie einen separaten Raum haben, der ausschließlich für Geschäftszwecke genutzt wird
- Ihre tatsächlichen Kosten über 1.260 EUR/Jahr liegen
- Sie mit detaillierter Buchhaltung vertraut sind
- Sie Ihre Abzüge maximieren möchten
Vergleichsbeispiel
Szenario: Freiberufler mit 20 m² Homeoffice in 80 m² Wohnung
Vereinfachte Methode:
- 180 Arbeitstage × 6 EUR = 1.080 EUR Abzug
Tatsächliche Kostenmethode:
- Geschäftsprozentsatz: 20 ÷ 80 = 25%
- Jahresmiete: 14.400 EUR × 25% = 3.600 EUR
- Jahresnebenkosten: 2.400 EUR × 25% = 600 EUR
- Jahresinternet: 720 EUR × 25% = 180 EUR
- Gesamt: 4.380 EUR Abzug
In diesem Fall spart die tatsächliche Kostenmethode 3.300 EUR mehr an Abzügen!
Zusätzliche absetzbare Ausgaben
Zusätzlich zum grundlegenden Homeoffice-Abzug können Sie auch absetzen:
Büroausstattung und Möbel
Vollständig absetzbar:
- Schreibtisch, Stuhl, Aktenschränke
- Computer, Monitor, Tastatur
- Drucker, Scanner
- Büromaterial
Abschreibbar:
- Teure Ausrüstung (über 800 EUR netto)
- Möbel (wenn über Schwellenwert)
Geschäftsbezogene Ausgaben
Internet und Telefon:
- Wenn hauptsächlich für Geschäftszwecke genutzt, können 100% absetzbar sein
- Bei gemischter Nutzung Geschäftsprozentsatz absetzen
Software und Abonnements:
- Buchhaltungssoftware
- Cloud-Speicher
- Professionelle Abonnements
Berufliche Entwicklung:
- Online-Kurse
- Webinare
- Schulungsmaterialien
Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten
Viele Freiberufler machen diese Fehler bei Homeoffice-Abzügen:
1. Überhaupt nicht beanspruchen
- Viele Freiberufler wissen nicht, dass sie Homeoffice-Kosten beanspruchen können
- Selbst ein kleiner Abzug ist besser als nichts
- Die vereinfachte Methode macht es einfach
2. Falsche Methode verwenden
- Vereinfachte wählen, wenn tatsächliche Kosten höher wären
- Anforderungen für tatsächliche Kostenmethode nicht verstehen
- Erhebliche Ersparnisse verpassen
3. Unzureichende Dokumentation
- Keine Aufzeichnungen der Tage, an denen von zu Hause gearbeitet wurde
- Keine Belege für tatsächliche Kostenmethode
- Kann geschäftliche Nutzung des Raums nicht nachweisen
4. Private Ausgaben beanspruchen
- Versuch, private Ausgaben als geschäftlich abzusetzen
- Gemischte Ausgaben nicht ordnungsgemäß zuordnen
- Kann zu Steuerstrafen führen
5. Anforderungen nicht verstehen
- Tatsächliche Kostenmethode ohne separaten Raum beanspruchen
- Anforderung “ausschließliche Nutzung” nicht erfüllen
- Kann zu abgelehnten Abzügen führen
Dokumentation und Buchhaltung
Ordentliche Dokumentation ist für Homeoffice-Abzüge unerlässlich:
Für vereinfachte Pauschale:
- Kalender oder Protokoll der Tage, an denen von zu Hause gearbeitet wurde
- Fotos Ihres Arbeitsplatzes
- Erklärung, warum Sie von zu Hause arbeiten
Für tatsächliche Kostenmethode:
- Belege für alle Ausgaben (Miete, Nebenkosten, etc.)
- Grundriss mit Homeoffice-Fläche
- Fotos des separaten Arbeitsplatzes
- Aufzeichnungen der geschäftlichen Nutzung
- Berechnungen des Geschäftsprozentsatzes
Best Practices:
- Alle Belege organisiert aufbewahren
- Fotos Ihres Arbeitsplatzes machen
- Protokoll der Homeoffice-Tage führen
- Aufzeichnungen mindestens 10 Jahre aufbewahren (deutsche Anforderung)
Besondere Situationen
Mieten vs. Besitzen
Wenn Sie mieten:
- Sie können einen Prozentsatz der Miete absetzen
- Nebenkosten und andere Mietkosten einschließen
- Einfacher als Besitz
Wenn Sie besitzen:
- Sie können einen Teil Ihres Zuhauses abschreiben
- Komplexere Berechnungen
- Kann Kapitalgewinnauswirkungen beim Verkauf haben
- Steuerberater konsultieren
Mehrere Arbeitsplätze
Wenn Sie von mehreren Standorten aus arbeiten:
- Sie können nur einen Homeoffice-Abzug beanspruchen
- Wählen Sie die Methode, die Ihnen den höchsten Abzug gibt
- Sie können nicht mehrere Homeoffices beanspruchen
Gemeinsamer Arbeitsplatz
Wenn Sie Ihr Homeoffice mit einem Ehepartner oder Partner teilen:
- Jede Person kann ihren eigenen Abzug beanspruchen
- Muss separate geschäftliche Nutzung nachweisen können
- Komplexer - Steuerberater konsultieren
Steuererklärung einreichen
Bei der Einreichung Ihrer Steuererklärung gehen Homeoffice-Abzüge in verschiedene Abschnitte:
Vereinfachte Pauschale:
- In Abschnitt “Werbungskosten” eintragen
- Zeile für “Homeoffice-Pauschale” verwenden
- Gesamttage × 6 EUR eintragen
Tatsächliche Kostenmethode:
- In Abschnitt “Werbungskosten” eintragen
- Nach Ausgabenkategorien aufschlüsseln
- Berechnungen und Dokumentation einschließen
Steuersoftware verwenden:
- Die meisten deutschen Steuersoftware (wie WISO Steuer, Taxfix) enthält Homeoffice-Abschnitte
- Führt Sie durch den Prozess
- Hilft sicherzustellen, dass Sie nichts verpassen
Ihre Abzüge maximieren
Um Ihre Homeoffice-Abzüge zu maximieren:
- Richtige Methode wählen: Vereinfacht vs. tatsächliche Kosten vergleichen
- Gute Aufzeichnungen führen: Alles dokumentieren
- Alle Ausgaben beanspruchen: Absetzbare Posten nicht verpassen
- Regeln verstehen: Wissen, was qualifiziert
- Steuerberater konsultieren: Für komplexe Situationen
Fazit
Steuerliche Abzüge für Homeoffice können Ihre Steuerlast als Freiberufler in Deutschland erheblich reduzieren. Die vereinfachte Pauschale macht es den meisten Freiberuflern einfach, Abzüge zu beanspruchen, während die tatsächliche Kostenmethode das Potenzial für viel höhere Ersparnisse für diejenigen mit eigenem Homeoffice bietet.
Der Schlüssel ist zu verstehen, welche Methode für Ihre Situation am besten funktioniert und ordentliche Dokumentation zu führen. Selbst wenn Sie nur für die vereinfachte Pauschale qualifiziert sind, kann die Beanspruchung von 1.260 EUR pro Jahr Ihnen Hunderte von Euro an Steuern sparen.
Lassen Sie kein Geld auf dem Tisch - nutzen Sie die Homeoffice-Abzüge, die Ihnen zustehen. Mit ordnungsgemäßer Planung und Dokumentation ist die Maximierung dieser Abzüge unkompliziert und die Mühe wert.
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Letzte Aktualisierung: 25. Januar 2026
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— Solobooks Team